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"Gute Therapeuten sind ewige Studenten auf einer endlosen Reise zu sich selbst."

I. Yalom (Psychoanalytiker und Autor)

über mich

Im Jahr 2000 bin ich aus Bulgarien nach Deutschland gekommen, um zu studieren. Während ich Sozialpsychologie und Soziologie in Hannover studierte, entdeckte ich meine erste Berufung: für die Sichtbarkeit der Frau in unserer Gesellschaft tätig zu sein.

 

Nachdem ich ein sechsmonatiges Praktikum bei der Frauenhelpline in Wien absolvierte, fing ich als Sozialpsychologin und Beraterin bei Ophelia e.V. an. Parallel dazu ging ich den Weg einer tieferen Auseinandersetzung mit meiner Person durch die vierjährige psychoanalytische Weiterbildung der Kunsttherapie bei APAKT Hamburg.

 

Nach drei Jahre meiner beraterischen Tätigkeit beim Beratungszentrum Ophelia übernahm ich die Leitung der Einrichtung. Über 10 Jahren war ich die Geschäftsführerin einer Einrichtung, die sich um Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung kümmerte. Nach dem Abschluss meiner kunsttherapeutischen Ausbildung wurde mir auch die Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz erteilt.

Im Jahr 2019 absolvierte ich zusätzlich eine Ausbildung zum medialen Coach bei AURUM Soul Academy.  

 Vita als Download (pdf)

Da ich über dreizehn Jahre in einer sozialen Einrichtung (zehn davon als Geschäftsführerin) arbeitete, ist mir bewusst, was es bedeutet, sich um andere mehr zu kümmern als um sich selbst. Durch einen schleichenden Prozess befindet man sich plötzlich selber in einem Zustand der Ohnmacht. Die Position, die Rolle und die Bedeutung einer Geschäftsführung ist mir mehr als bekannt. Vor allem, was man im Team leisten muss, damit das Ganze funktioniert.

Als Sozialpsychologin, Kunsttherapeutin und Medialer Coach habe ich über die Jahren enorm wertvolle Erfahrungen mit verschiedenen Kulturen und Kunst gemacht, so dass schnell eine Aktivierung von eigenen Potenzialen stattfinden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Verbreitung gestalterischen Techniken aus der kulturübergreifenden/transkulturellen Kunsttherapie. Sie ist ein wichtiger Bestandteil für die Arbeit und die Beratung von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern. 

Wenn Du oder Dein Team eine Fortbildung in diesem Bereich benötigt, melde Dich bei mir. 

Ich bleibe mit meiner Sprache, Identität und sogar Kunst/Therapie zwischen den Grenzen. Das ist eine Ressource, nicht nur für mich, sondern auch für Dich! Das bedeutet auch, ich arbeite mit Dir/Euch transkulturell. 

 

Ich stehe heute da, achtsam im Leben und viele Menschen im beschleunigten Bereichen unserer Gesellschaft profitieren von meiner Lebenserfahrung.

 

                                         Referenzen

 Ophelia e. V.Donna Clara, LaatzenAWO Region HannoverLeibniz Kolleg –  Frau & Beruf 

 Projekte und Veröffentlichungen

Projekt: „Ich reise MAL zu mir“, im Kooperation mit Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum der Region Hannover und Kulturtreff Hainholz. Das Projekt wurde unter das Thema: „Frauen und Gesundheit. Eine kunsttherapeutische Aufarbeitung gesundheitlicher Themen mit Migrantinnen“ durchgeführt.

Projekt „Kunsttherapie für Frauen aller Nationalitäten“ im Beratungszentrum Ophelia in Langenhagen. Ein offenes Angebot jeweils einmal in der Woche, von März 2015 bis November 2018. 


Vortrag und Veröffentlichung:„Ressourcenorientierte kunsttherapeutische Gruppe für geflüchtete Frauen.“ - Fachtagung Oktober 2016 „Geflüchtete Mädchen und Frauen, Gesundheit, Versorgung, Perspektiven“/ Rundbrief- 39 der Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachen. 

Konzeptentwicklung und Durchführung vom Projekt: "Zukunft ohne Gewalt" - Fortbildungsangebot für Multiplikator*innen. Gewaltprävention und Gewaltschutz in der Arbeit mit geflüchteten Frauen und Mädchen. - 2016/2017.

Eine Zusammenarbeit von Ophelia e. V. und Donna Clara - Frauenzentrum Laatzen

Konzeptentwicklung und Durchführung von einer Fortbildungsreihe für ehrenamtliche Multiplikator*innen im MiMi - Projekt - Das Gewaltpräventionsprojekt mit Migrantinnen für Migrantinnen beim Ethno-Medizinisches Zentrum in Hannover. 

Themen: – 1. Grenzachtendes Verhalten. Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit – Kultursensibilität. 

– 2. Selbstschutz und Abgrenzung bei der Arbeit mit von Gewalt betroffenen Frauen. Wozu Psychohygiene betreiben? 

Mitgliedschaften

*Im Rahmen meiner Tätigkeit als Beraterin und Therapeutin besuche ich regelmäßig Supervision. Dazu gehört auch regelmäßige Fort- und Weiterbildung.